Präsentationssoftware
1. MS Power Point
2. OpenOffice: openOffice ist eigentlich nicht schlechter als Power Point aber leider nicht so bekannt wie die Microsoft Version. Der Vorteil bei openOffice ist, dass man es direkt aus dem Internet herunterladen kann, und (legal) nichts dafür bezahlt.
3. Star Office: Staroffice kann wie auch openOffice kostenlos im Internet heruntergeladen werden. Um zu lernen, wie man ein solches Programm bedient, versucht man es am besten erstmal durch Lesen der Anleitung und fragt einen Bekannten nach einer kurzen Einführung – der Umgang mit den Freeware (also kostenlosen) Produkten ist aber im Übrigen sehr stark an die Microsoft Produkte angelehnt. Das Bedienen der Programme ist nicht wirklich schwierig, komplizierter wird es beim Vorstellen der Präsentation.
Dazu werden bei Handwerkskammern Kurse angeboten aber auch bei der Volkshochschule, natürlich ist die Qualität in jedem dieser Kurse unterschiedlich und jeder kommt damit anders zurecht. Eher hilft da schon ein Rhetorikkurs. Um sich besser auszudrücken und auch um sich gut darzustellen. Ganz wichtig bei einer solchen Präsentation ist es, die einzelnen Folien nur sehr knapp zu beschriften und nicht zu viele Farben zu verwenden, zwei bis drei sollten völlig ausreichen.
Wenn Sie schonmal eine Präsentation erlebt haben, werden sich sicher festgestellt haben, dass es bei manchen sehr schwierig ist mitzukommen, was auf der Folie steht und der Redner gleichzeitig erzählt. Daher muss man darauf achten, nur einzelne Stichpunkte auf der Folie zu platzieren und den eigentlichen Text mündlich vorzutragen (KISS- Prinzip: Keep it short and simple).
Ein letzter Tipp: schauen Sie niemals nach hinten auf die Präsentation!! Das lenkt die Hörer nur ab. Stellen Sie sich so, dass Sie einen Blick auf den Laptop werfen können, um zu sehen, welche Folie gerade dran ist.
Lesen Sie mehr über Präsentationen auf dieser und auf dieser Seite.